Möglichkeiten der Wärmeerzeugung

Effizienzpotenziale erschließen – mit passend geplanten Heizsystemen


Eine energieeffizient geplante Heizungstechnik erfordert – auch mit Blick auf aktuelle und künftige rechtliche Anforderungen – eine individuell fundierte Planung sowie fachgerechte Ausführung.

Wir bei Daume erfüllen diese Aufgaben durch Fachkompetenz und den Einsatz von Produkten etablierter Hersteller. Wir kennen die Vor- und Nachteile moderner und klassischer Heizsysteme und beraten Sie dazu umfassend. Dabei berücksichtigen wir die aktuelle Situation – auch mit Blick auf mögliche Förderprogramme und deren Voraussetzungen.

Abhängig von der jeweiligen Gebäudenutzung betreuen wir Sanierungs- sowie Neubauten von der Montageplanung über die Anlagenerrichtung bis hin zur Inbetriebnahme. Dabei werden, je nach Anforderung und örtlichen Gegebenheiten, zentrale wie dezentrale Anlagentechniken eingesetzt.

Unser Ziel ist es: eine passende Heizlösung für Ihre Immobilie zu finden und fachgerecht umzusetzen.

Mehr Komfort, weniger Verbrauchspotenzial: Heizen effizienter planen


Durch technische Weiterentwicklungen können – je nach Ausgangsanlage und Gebäude – beim Heizen spürbare Energieeinsparungen möglich sein. Neue Heizsysteme können – je nach Technik, Auslegung und Ausgangsanlage – den Energiebedarf im Vergleich zu älteren Anlagen reduzieren. Diese Optimierungen können einen Beitrag zu effizienterer Wärmeversorgung leisten und – je nach Gebäude und Nutzung – die Betriebskosten positiv beeinflussen.

Auf lange Sicht können neue, optimierte Heizsysteme – je nach Ausgangsanlage, Gebäude und Energiepreisen – dazu beitragen, die laufenden Kosten einer Immobilie zu senken.

Heizen mit Öl, Gas oder alternativen Energiesystemen


Besonders alte Bestandsimmobilien laufen oft noch mit Ölheizungen, deren Betrieb immer kostspieliger werden wird; selbst wenn es sich bereits um eine Öl-Brennwertheizung handelt. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, über einen Umstieg auf andere Energiesysteme nachzudenken – etwa mit Blick auf Betriebskosten und mögliche Förderprogramme. Abhängig von Maßnahme, Voraussetzungen und aktueller Programmlage können solche Umbauten auch über staatliche Förderprogramme unterstützt werden.

Was es zusätzlich zu bedenken gilt: Ab 2026 ist der neue Einbau von Ölkesseln nicht mehr erlaubt.

Gas ist zwar auch ein fossiler Energieträger, stellt aber dennoch eine Alternative zu Öl dar. Gas kann – je nach Anlage und Brennstoff – im Betrieb im Vergleich zu Öl geringere Emissionen aufweisen; eine Einordnung sollte immer anhand der konkreten Situation erfolgen. Hinzukommt, dass sich Gasheizungen auch mit Biogas betreiben lassen und darüber hinaus gut mit regenerativen Energien wie z. B. Solartechnik kombiniert werden können.

Wo es technisch und wirtschaftlich passt, können regenerative Energiequellen eine zukunftsfähige Ergänzung der Wärmeversorgung sein. Bereits heute entscheiden sich viele unserer Auftraggeber*innen deshalb für ein alternatives Energiesystem oder für eine Kombination aus klassischem und alternativem System.

Besonders Wärmepumpen sind zur Zeit für viele, die auf ein anderes Heizsystem umrüsten wollen oder gerade neu bauen, eine interessante Option. Sie entziehen der Umgebung (wahlweise auch Luft, Wasser oder dem Erdreich) Wärmeenergie und verursachen vor Ort keine CO²-Emissionen; die Gesamtbilanz hängt u. a. vom eingesetzten Strom ab. Allerdings benötigen sie Strom, um in Betrieb genommen werden zu können sowie für den laufenden Betrieb.

Doch ganz gleich für welches Heizsystem Sie sich am Ende entscheiden, ob es etwas Neues sein soll oder einfach eine Modernisierung ihres bestehenden Systems: Wir informieren Sie gerne über alle Möglichkeiten und besprechen, welche Option am besten zu Ihrer Immobilie passt.